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SUMMARY:Bundesweiter Gedenktag für verstorbene Drogenkonsument:innen
DESCRIPTION:Eintausendneunhundertundneunzig (1990) Todesfälle! \nIm letzten Jahr sind 1990 an den Folgen des Drogenkonsums gestorben – das sind neun Prozent mehr als 2021 und doppelt so viele viel 2012. \nAm 21.Juli denken wir an Menschen\, die an den Folgen ihrer Drogenabghängigkeit gestorben sind. \nAuch in Paderborn sterben jedes Jahr Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums. \nFreunde\, Verwandte\, Nachbarn\, Kolleg:inen: Drogenabhängigkeit kommt in allen sozialen Schichten vor und bleibt dennoch oft unsichtbar. \nWir möchten im Rahmen des Gedenktages besonders an die Menschen im Kreis Paderborn erinnern\, die an den Folgen ihrer Drogenabhängigkeit verstorben sind. \n \nDie Dunkelziffer ist oft höher als die Zahlen der Statistik. Viele Folgen des Drogenkonsums hätten verhindert werden können. \nSo lassen sich Infektionen mit HIV\, Hepatitis C und weiteren Erregern durch sauberes Spritzbesteck verhindern. \n  \nWir sehen Verbesserungsbedarf durch: \n\nZugang zu sauberen Spritzbesteck auch in Haft (um Infektionen mit HIV\, Hepatitis und weiteren Erregern zu verhindern)\nAufstellen von Spritzenautomaten auch in kleineren Städten\nEtablierung von Drogenkonsumräumen\nGut erreichbare medizinische Versorgung: Es gibt in Paderborn keine HIV Ambulanz. Menschen mit HIV müssen\nLeider gibt es in Paderborn keine HIV-Ambulanz und die Wege dorthin sind weit und mit Kosten verbunden. \nvon Paderborn aus bis nach Bielefeld\, Münster oder Hannover fahren. Immerhin bekommen wir Dank der Unterstützung der Deutschen Aidsstiftung einen Zuschuss für Fahrtkosten\, der über die Aidshilfe weitergegeben werden kann.\nEntkriminalisierung und Ausbau schadensminimierender Angebote\nAusweitung der Naloxon-Verschreibung\n\nIn Paderborn gibt es ein umfassendes Netzwerk\, das drogenabhängigen Menschen hilft. Neben Beratungsangeboten gibt es die aufsuchende Sozialarbeit\, es gibt Notunterkünfte\, es gibt ambulante Betreuungsmöglichkeiten\, es gibt stationäre Hilfen und Vieles mehr. \nUm Infektionen mit Hepatitis C oder HIV vorzubeugen\, gibt es in Paderborn die Möglichkeit\, steriles Spritzbesteck zu erhalten\, z.B. im B2 Streetwork\, in der Drogenberatungsstelle\, in der Aidshilfe oder an einem der Spritzenautomaten am Busdorfwall und am Neuhäuser Tor/Ecke Kisau. \nAußerdem gibt es niedrigschwelliges HIV- und Hepatitis C – Testangebot\, das jeden zweiten und vierten Dienstag im Monat in der Aidshilfe stattfindet.
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